Streit ums Baugebiet Brunsheide

Grafik Baugebiet Brunsheide

Die Verwaltung lässt eine Rahmenplanung zum Baugebiet Brunsheide erarbeiten und Teile der Politik sind irritiert

Leopoldshöhe (ted). Das Baugebiet Brunsheide soll ein Leuchtturm-Projekt werden. So hatten es die Politiker im Hochbau- und Planungsausschuss (Hopla) vor einigen Monaten besprochen. Es sollte ein Wohngebiet werden, in dem preiswerter Wohnraum, alternative Wohn- und Mobilitätskonzepte und Klimaschutzziele miteinander in Einklang gebracht sind. Wie, das sollte mit Hilfe eines städtebaulichen Wettbewerbes geklärt werden. Im Hochbau und Planungsausschuss legte ein Planungsbüro jetzt eine Rahmenplanung vor. Den Auftrag an das Büro hatte die Verwaltung offenbar ohne Rücksprache mit Teilen der Politik vergeben. Die Planung selbst sorgte während des Ausschusses für kritische Nachfragen und Stellungnahmen.

Die Brunsheide ist das vorletzte große Wohnbaugebiet, das die Gemeinde überplanen kann. Ist die Brunsheide abgearbeitet, bleibt noch ein Acker zwischen Starenweg und Grester Straße in Asemissen übrig. Allerdings scheint es Bewegung in der Regionalplanung zu geben. Dirk Puchert-Blöbaum, Leiter d…