Streit um Solidaritätspartnerschaft

Das Zentrum der westukrainischen Kommune Kostopil. Foto: Serhiy Koshelyev (2008)
Das Zentrum der westukrainischen Kommune Kostopil. Foto: Serhiy Koshelyev (2008)

Kein neuer Antrag von AWO und Partnerschaftsverein

Leopoldshöhe (ted). Mit einer Solidaritätspartnerschaft wollten der Leopoldshöher Ortsverein der Arbeiterwohlfahrt und der Partnerschaftsverein ihre Hilfe für die Einwohner der ukrainischen Gemeinde Kostopil offizeill machen. Den Antrag lehnte der Gemeinderat ab. Jetzt äußern sich AWO und Partnerschaftsverein sowie der Leopoldshöher Martin Betge.

„Der Partnerschaftsverein und der Ortsverein der AWO werden nach Ablehnung des Antrags einer Solidaritätspartnerschaft mit der ukrainischen Stadt Kostopil seitens des Rates der Gemeinde Leopoldshöhe keinen erneuten Antrag stellen“, heißt es in einer Mitteilung der beiden Vereine.

Als Vorsitzende legen Gerhard Schemmel (AWO) und Heike Kortekamp (Partnerschaftsverein) in der Mitteilung Wert, darauf dass ihr bisheriges Engagement in dieser Sache ausschließlich humanitären Zielen gedient habe.

Aufruf des Bundespräsidenten

Die Vereine hätten sich den Aufruf des Bundespräsidenten Frank-Walt…