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Liebe Leserin, lieber Leser!
Der Kommunalwahlkampf ist voll entbrannt. Kandidaten und Parteien haben sich um Podiumsdiskussionen gezankt. Die FDP hat ihr Wahlprogramm und ihre Spitzenkandidaten vorgestellt. Bei vielen Bürgern kommt die Entscheidung des Gemeinderates gut an, nur an zentralen Stellen in der Gemeinde Wahlplakate zuzulassen. Zum Wahlkampf gehören sicher auch die Fragen, die die PUB zur Fahrzeugfotte der Gemeinde an die Verwaltung gestellt hat. Es gehört aber sicher auch die Flut an Pressemitteilungen der Gemeinde dazu, in der Bürgermeister Martin Hoffmann mehr oder weniger stark eine Rolle spielt. Des Wahlkampfes völlig unverdächtig sind Brände, vor allem solche, bei denen ein unsachgemäßer Umgang mit Gasbrennern zur Unkrautbeseitigung eine Rolle spielt. In der vergangenen Woche sind die ehrenamtlichen Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr zum ersten Mal in diesem Jahr zur einem Heckenbrand ausgerückt. Das war der Anlass für uns, wieder einmal einen Versuch der Feuerwehr zur Entstehung von Heckenbränden hervorzuholen. Kaum war der Text erschienen, kam die zweite Alarmierung zu einem Heckenbrand, dieses Mal für die gesamte Feuerwehr.
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Unsere Themen in dieser Woche:
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- Fragen zur Fahrzeugflotte: Gemeinde verlängert Mitgliedschaft im Zukunftsnetz Mobilität NRW. (LeoN)
- Ärger um Podiumsdiskussion: Erst Zusagen, dann Absagen. (LeoN)
- Vollalarm wegen Heckenbrands: Feuer in Asemissen. (LeoN)
- "Brennt Hecke!" zum vierten Mal: Feuerwehr warnt vor der Nutzung von Gasbrennern. (LeoN+)
- Zentrale Wahl-Plakatierung: Gute Resonanz, sagt die Gemeinde. (LeoN+)
- Vier für den Gemeinderat: FDP stellt Wahlprogramm vor. (LeoN+)
Wichtig in der nächsten Woche:
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Medienfundstücke für Leopoldshöhe
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Das Septemberbild des Heimatkalenders Leopoldshöhe zeigt das Gut Niederbarkhausen vor Beginn der Bauarbeiten zur B66n.
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- Ehrenamtsgrillen auf dem Heimathof: Gemeinde Leopoldshöhe lädt ein. (LeoN+)
- Jugendkultur vor Ort gestalten: Online-Umfrage und Jugendkulturwerkstatt. (LeoN+)
- Briefwahl zur Kommunalwahl: Unterlagen können jetzt online beantragt werden. (LeoN+)
Diese Lippischen Themen finden wir interessant
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- Durchblick im Förderdschungel: Veranstaltung für Vereine und Initiativen. (LeoN+)
- Detert unterliegt der Stadt Lage: AfD-Bürgermeisterkandidat scheitert im Eilantrag. (LeoN+)
- La Trattoria: Neues Restaurant mit Mittelmeerflair in der Bielefelder Altstadt. (WB+)
- Konflikt beim Hermannslauf-Ausrichter: Ehrenamtler verlassen den Verein. (NW+)
Tipps & Termine (Änderungen vorbehalten)
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- Termine für Leopoldshöhe: Zu finden in unserem Terminkalender (LeoN)
- Leos Kino Filmtipp: Auf nach Chemnitz, in die Kulturhauptstadt! (LeoN)
- Wandern mit Martin Düsterberg: Der Heimaverein lädt ein. (LeoN+)
- Die coolsten Strand-Bars in OWL: Hier gibt es Coctails und Beachfeeling (NW)
- Wein, Mondscheinkino und gleich drei Konzerte: Veranstaltungstipps für Bielefeld vom 28. bis 31. August 2025 (NW)
- Das ist los in OWL: Veranstaltungstipps bis Sonntag, 31. August 2025 (WB)
- Bielefeld.Jetzt: Veranstaltungen in Bielefeld.
- Theater: Spielplan des Landestheaters in Detmold.
- Hochschule für Musik: Konzertkalender
Das haben Sie vielleicht verpasst
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- Die Feuerwehr ist schneller da: Neue Zufahrt in das Gewerbegebiet Westring. (LeoN+)
- Generationenkonzert zum Weltkindertag: Am Sonntag, 21. September 2025. (LeoN+)
- Baubeginn im Herbst: Auf der Brunsheide sollen die Bagger rollen. (LeoN+)
- Bedenken wegen der Ecke: Ausschuss beschließt Aufstellung des Bebauungsplanes. (LeoN+)
- Grüne vor Ort: Auf dem Spielplatz Milser Heide am Sonntag, 31. August 2025. (LeoN+)
- Ackern fürs Fest: Treckerfreunde haben geerntet. (LeoN+)
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"Ehrenamt ist keine Arbeit, die nicht bezahlt wird. Es ist Arbeit, die unbezahlbar ist."
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Wir haben nicht herausgefunden, wer das Zitat zuerst ausgesprochen hat. Das macht es nicht falsch. Ehrenamtlich zu arbieten ist eine zutiefst demokratische Angelegenheit. Menschen entscheiden sich aus freien Stücken, ihre Freizeit zum Nutzen der Allgemeinheit zur gestalten. Sie übernehmen Aufgaben, die nicht finanziert werden können und die sonst niemand machen würde, zum Beispiel den Vorsitz eines Vereins. Sie erwarten dafür selten Dank, freuen sich aber über jede Anerkennung. Das Ehrenamt ist der Kitt für eine demokratische Gesellschaft. In Diktaturen ist das freiwillig übernommene Ehrenamt ungern gesehen, weil sich darin ein Stück Unabhängigkeit und selbstständiges Engagement zeigt. Beides mögen Dikatoren nicht, wie die Geschichte zeigt.
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Ihnen ein schönes Wochenende
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