Lieber Leser, liebe Leserin!
Es ist wieder einmal soweit. Die Leopoldshöher Nachrichten haben Post bekommen, diesmal von der AfD, einer Partei, die vom Bundesamt für Verfassungsschutz als "gesichert rechtsextremistische Bestrebung" eingestuft worden ist. Das möchte der Kreisvorstand der Bestrebung nicht so gerne öffentlich lesen und droht den Leopoldshöher Nachrichten mit rechtlichen Schritten. Schon fast rührend dabei ist, dass die Bestrebung Bundesverfassungsgericht und Grundgesetz als Beistand anführt, denn - wie wir alle jüngst im Streit um die Kandidatin für das Bundesverfassungsgericht Frauke Brosius-Gersdorf erfahren konnten - wendet die Organisation viel Kraft darauf auf, beide, das Bundesverfassungsgericht und das Grundgesetz zu schwächen. Wir dachten, dass der Kampf der Bestrebung gegen die Freiheit der Presse öffentlich gemacht werden muss. Als wäre es geplant, berichten wir auch über ein Zeitzeugengespräch an der Felix-Fechenbach-Gesamtschule. Die Zeitzeugen machten klar, was passiert, wenn Rechtsextremisten die Macht in einem Staat haben.
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Unsere Themen in dieser Woche:
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- Deutscher Staatsbürger wartet auf die Familie: Ehefrau und Sohn sitzen in Pakistan fest. (LeoN+)
- Spaß an Sport und Spiel bei TRIXITT: Förderverein sponsort Sportveranstaltung. (LeoN+)
- AfD droht den Leopoldshöher Nachrichten: Partei will nicht als „gesichert rechtsextremistisch“ bezeichnet werden. (LeoN+)
- Bücher für den Urlaub: Martina Bergmann im B-vier. (LeoN+)
- Im Krieg eine glückliche Kindheit: Zeitzeugengespräch mit Schülern der FFG. (LeoN+)
- Ehrungen und ein Eiswagen: Schuljahresende an der Grundschule Asemissen. (LeoN+)
Wichtig in der nächsten Woche:
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- Ferien: Die Sommerferien in NRW gehen in die dritte Woche..
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