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Titel Leopoldshöher Nachrichten
Der Brotkutscher Lothar Gieselmann erzählt im Erzählcafé des Sozialen Netzwerles Leopoldshöhe aus seinem Leben. Foto: Thomas Dohna

Lieber Leser, liebe Leserin!

Die vorläufige Absage der Veranstaltungen auf dem Marktplatz hat für Aufsehen gesorgt. Mehrere tausend Leserinnen und Leser wollten wissen, warum. Der Beitrag ist in den Sozialen Medien reichlich diskutiert worden. Die Kommentare reichten von Verständnis bis zum völligem Unverständnis. "There is no glory in prevention", hat jemand einmal gesagt, es gibt keinen Ruhm für Vorsorge. Was würde wohl sein, wenn die Gemeinde und die Veranstalter nicht vorsorgen und es passiert etwas? Eindruckvoll sind die Schilderungen der Schülerinnen und Schüler, die im vergangenen Jahr mit der Felix-Fechenbach-Gesamtschule in Auschwitz waren. Sie präsentieren sie in einer Ausstellung. Wir haben die Bundestagskandidaten zu ihren Positionen befragt - und wenig Konkretes gelesen. Überwältigt war Detlev Gadow, der Organisator des Erzählcafés des Sozialen Netzwerkes. Lothar Gieselmann war zu Gast. Viele Interessenten mussten abgewiesen werden, weil im Leos auch der berühmte letzte Platz besetzt war. Das Schülerparlament der Grundschule Asemissen war einkaufen und hat von gespendetem Geld 19 Kisten voll bekommen.

Viel Freude beim Lesen!



Unsere Themen in dieser Woche:
  • Reise nach Auschwitz: Ausstellung in der FFG (LeoN)
  • Familienabend mit Theater: Aktionen in der Kita Greste. (LeoN)
  • Wenn der Brotkutscher erzählt: Lothar Gieselmann im Erzählcafé. (LeoN)
  • Viele Versprechen: Bundestagskandidaten beantworten Fragen. (LeoN+)
  • 19 Kisten für die Tafel: Die Grundschule Asemissen auf Einkaufstour. (LeoN+)
  • Jubiläen mit den Partnern: Neuwahlen beim Partnerschaftsverein. (LeoN+)
  • Veranstaltungen auf dem Marktplatz abgesagt: Sicherheitskonzept für Leopoldshöhe. (LeoN+)
Wichtig in der nächsten Woche:
Medienfundstücke für Leopoldshöhe

  • keine
Foto der Woche
Am diesem Wochenende klopft der Frühling schon einmal an mit Temperaturen von bis zu 15 Grad. Die Frühblüher recken auch schon ihre Köpfe.
Foto: Martin Düsterberg
Knapp & wichtig
  • Sonderöffnungszeiten: Angebot vom Wahlamt der Gemeinde Leopoldshöhe. (LeoN+)
  • Abgelaufene Nutzungsrechte: Auf den Friedhöfen Dahlhausen und Bexterhagen. (LeoN+)
  • Freiwillig Dienst leisten: Gemeinde sucht ab Juli 2025 Bundesfreiwillige. (LeoN+)
  • Gottesdiensttermine in Bechterdissen: Für Februar und März 2025. (LeoN)
Diese Lippischen Themen finden wir interessant
  • Neuer Beratungskompass: Orientierung im Dschungel der Hilfsangebote des Kreises. (LeoN+)
  • Hervorragende Platzierungen: TH OWL eine der beliebtesten Hochschulen. (LeoN+)
  • Hermannlauf: Startplatzbörse ist geöffnet. (NW)
Blick nach Bielefeld
  • Streik heute und morgen: Busse und Bahnen von Mobiel stehen still. (NW) und (WB+)
  • Taschendiebstähle in Bielefelder Innenstadt: Polizei sucht Zeugen und Geschädigte. (WB+)
Blaulicht
Tipps & Termine (Änderungen vorbehalten)
  • Termine für Leopoldshöhe: Zu finden in unserem Terminkalender (LeoN)
  • Leos Kino Filmtipp: Ganz, ganz, ganz große Gefühle. (LeoN)
  • Zum Internationalen Frauentag: Autorinnenlesung mit Rebecca Niazi-Shahabi. (LeoN+)
  • Das ist los in OWL: Veranstaltungstipps für die Region. (WB)
  • Wochenendtipps für Bielefeld: Schwarzer Humor, melancholisches Piano und ein Meisterwerk. (NW)
  • Was ist los in Lippe: 20. bis 23. Februar 2025. (LZ)
  • Bielefeld.Jetzt: Veranstaltungen in Bielefeld.
  • Theater: Spielplan des Landestheaters in Detmold.
  • Hochschule für Musik: Konzertkalender
Das haben Sie vielleicht verpasst
  • Krankenwagen für die Ukraine: Der Rotary Club hat gesammelt. (LeoN+)
  • Ihre Fragen an die Kandidaten: Bundestagswahl 2025. (LeoN+)
  • Geschosswohnungen auf dem Filiesgelände: Verwaltung ergänzt Vorschläge. (LeoN+)
  • Neuer Plan fürs Filies-Gelände: Ausschuss berät Vorschläge. (LeoN+)
  • Leo bleibt bunt: Demonstration gegen Partei. (LeoN+)
  • Bürgeranträge abgelehnt: Inhalte sollen aber weiter beraten werden. (LeoN+)
Zitat der Woche
„Ich wusste nicht, wie ich reagieren sollte."

Das sagte Ahmad Aljassem angesichts des Grauens, dass ihn auch 80 Jahre nach der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz überkam, als er dort war. Die Vorfahren des jungen Syrers haben anders als die Vorfahren derer, die seither in Deutschland leben, nichts mit den Verbrechen zu tun, die in diesem und vielen anderen Lagern geschehen sind. Dennoch erkennt er seine Verantwortung dafür an, dass sich solche Verbrechen nicht wiederholen - anders als so manche, die meinen, diese Zeit sei ein Vogelschiss in der Geschichte Deutschlands und die am Sonntag dennoch zur Wahl stehen.

Ihnen ein schönes Wochenende

Ihr Thomas Dohna
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