Diese E-Mail teilenKopiere den öffentlichen Link oder teile ihn auf deinem Lieblingskanal.
Leopoldshöher Nachrichten
An der ersten Heimathof-Rallye nahmen Clara und Hannes Meier, Lara und Mila Hesse, Flinn Fortkord (vorne von links) sowie Dorothee und Matthias Meier, Fabian und Simone Hesse und Katrin Fortkord (hinten von links) teil. Foto: Thomas Dohna

Liebe Leserin, lieber Leser!

Für einige Familien ist seit dem vergangenen Wochenende nichts mehr, wie es zuvor war. Sechs Jugendliche verletzten sich bei einem Unfall auf der Herforder Straße schwer. Auch für sie gibt es ein Vorher und ein Nachher. Die Rettungskräfte, darunter die Ehrenamtlichen der Freiwilligen Feuerwehr Leopoldshöhe, haben Bilder gesehen, die sie so schnell nicht vergessen werden. Wenn ein Mensch bei einem Verkehrsunfall verunglückt, sind im Durchschnitt 113 Personen wie Familienmitglieder, Freunde, Bekannte, Kollegen und Rettungskräfte direkt oder indirekt betroffen, haben Untersuchungen des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr sowie des Deutschen Verkehrssicherheitsrats ergeben, nicht gerechnet die Zeugen und Ersthelfer. Denken Sie daran, wenn Sie das nächste Mal versucht sind, Verkehrsregeln zu übertreten. In Sachen Bürgerbegehren für den Erhalt der kommunalen Kindertagesstätten haben sich Ratsmitglieder deutlich positioniert. Der Heimatverein hat ein sehr erfolgreiches Kartoffel- und Dreschfest hinter sich gebracht. Es wird viel gebaut und bei den Spielplätzen tut sich etwas.



Viel Freude beim Lesen!



Unsere Themen in dieser Woche:
  • Zwei Tore kommen weg: Diskussion um Spielplätze (LeoN)
  • An den Schulen wird gebaut: OGS, Schwimmbad und Türme. (LeoN)
  • Mehr Licht am Milser Ring: Beleuchtung soll erneuert werden. (LeoN+)
  • Kartoffeln, Trecker und viele Fragen: Kartoffel- und Dreschfest des Heimatvereins. (LeoN+)
  • Sechs Verletzte bei Verkehrsunfall: Roller und "Tuk Tuk" stießen zusammen. (LeoN+)
  • Schötmarsche Straße wird ausgebaut: Ab Gieselmann-Kreisel. (LeoN+)
  • Rote Linie für den Bürgermeister: Widerstand gegen Verwaltung. (LeoN+)
  • Ein Tor zur Geschichte: Heimatverein macht Geschichte sichtbar. (LeoN+)
Wichtig in der nächsten Woche:
Medienfundstücke für Leopoldshöhe
  • Die schönsten Küchen in OWL: Paar aus Leopoldshöhe präsentiert Traumküch
Foto der Woche
Das Oktoberblatt des Heimatkalenders 2026 zeigt die Familie Frevert vor dem Gutshaus am Kaffeetisch sitzend im Oktober 1906
Foto: Heimatkalender Leopoldshöhe
Knapp & wichtig
  • Tag der offenen Tür: An der Grundschule Nord. (LeoN+)
  • Schadstoffsammlung: Am Freitag, 9. Oktober 2026. (LeoN+)
  • Tafelaktionstag: Ein Teil mehr. (LeoN+)
  • Schulanmeldegespräche: An den Grundschulen Nord und Asemissen. (LeoN)
Diese Lippischen Themen finden wir interessant
  • Gerade jetzt!: Kundgebung in Detmold gegen geplante Neonazi-Wanderung. (LeoN)
  • Demokratiefest am Hermann: Landesverband lädt am 3. Oktober 2026 ein. (LeoN)
  • Glasfaserausbau in Lippe: Förderantrag auch für Leopoldshöhe gestellt. (LeoN+)
  • Rekordergebnis im Kreis Lippe: Stadtradeln 2026. (LeoN+)
  • Stärkung der medizinischen Versorgung: Nachwuchs für die Region. (LeoN+)
Blick nach Bielefeld
  • Archäologen entdecken 2000 Jahre alte Siedlung: Ausgrabung im Bielefelder Osten. (WB+)
  • Bielefelder Fischgaststätte wird 100: Täglich werden 150 Kilo Kartoffeln gepellt. (WB+)und (NW+)
  • Silvester 2026: Böllerverbot auf dem Kesselbrink. (NW+)
Blaulicht
Tipps & Termine (Änderungen vorbehalten)
  • Leos Kino Vorschau : Parasite - ein moderner Klassiker (LeoN)
  • Leos Kino Filmtipp: Kürze und Würze - drei kurze Serien (LeoN)
  • Angebote des LEOS und GreAse in den Herbstferien: Theater, Tanzen, Klettern, Gaming und Ausflüge. (LeoN+)
  • Halloween: Alle Partys und Events im Überblick.. (NW)
  • Wochenendtipps für Bielefeld: Bis Sonntag, 4. Oktober 2026 (NW)
  • Das ist am Wochenende los in OWL: Veranstaltungstipps für die Region bis Sonntag, 4. Oktober 2026. (WB)
  • Bielefeld.Jetzt: Veranstaltungen in Bielefeld.
  • Theater: Spielplan des Landestheaters in Detmold.
  • Hochschule für Musik: Konzertkalender
Das haben Sie vielleicht verpasst
  • Drei Bänke zum Reden: Bürgerstiftung stiftet Sitzgelegenheiten (LeoN+)
  • Ringen um Sozialwohnungen: Ausschuss verschiebt Entscheidung. (LeoN+)
  • Kleine Gewässer - große Wirkung: NABU - Naturinfo. (LeoN+)
  • Wasserspender und Verkehrsberuhigung: Heute Abend tagt der Verkehrsausschuss. (LeoN+)
  • Auf Entdeckertour auf dem Tönsberg: Wanderung des Heimatvereins mit Martin Düsterberg. (LeoN+)
  • Acht Wochen Prüfung reichen nicht: Gemeinde will Bürgerbegehren noch nicht einbringen. (LeoN+)
  • Weltkindertag mit Radkultour: Drei Veranstaltungsorte. (LeoN+)
  • Ab 2027 wird vermarktet: Filies-Plan geht in die nächste Runde. (LeoN+)
Zitat der Woche
"Es ist keine Schande, nicht zu wissen. Es ist eine Schande, nicht zu fragen."

Es ist die Sprache des frühen 20. Jahrhunderts, die Mustafa Kemal Atatürk, der Gründer der Begründer der Republik Türkei und von 1923 bis 1938 deren erster Präsident, verwendet. Er schuf die moderne Türkei mit der Trennung von Religion und Staat, mit der Gleichstellung von Mann und Frau auch im Wahlrecht, aber auch mit der zum Teil brutalen Türkisierung des Vielvölkerstaates, etwas, worunter vor allem die Kurden im Osten des Landes heute noch leiden. Zu den faschistischen Regierungen in Deutschland und Italien hielt Atatürk Abstand. Er sagte Anfang der 1930er Jahre den Zweiten Weltkrieg und Deutschlands Niederlage voraus. Er nahm etliche geflüchtete europäische Wissenschaftler, Künstler und Architekten auf, darunter den späteren Berliner Bürgermeister Ernst Reuter (SPD). Leidenschaftlich betrieb Atatürk eine Bildungsreform. Er, der aus Thessaloniki stammte und studiert hatte, wollte, dass die breite Bevölkerung gebildet ist. Sie sollte fragen können und fragen dürfen.



Ihnen ein schönes Wochenende

Ihr Thomas Dohna
facebook