Baggern in der Brunsheide

Dirk Puchert-Blöbaum (Fachbereichsleiter Bauen der Gemeindeverwaltung), Bürgermeister Martin Hoffmann, Statdplanerin Susanne Knipping, Landrat Meinolf Haase, Ministerin Ina Scharrenbach und Regierungspräsidentin Anna Bölling vollführen den ersten Spatenstich für das neue Wohngebiet Brunsheide. Foto: Thomas Dohna
Dirk Puchert-Blöbaum (Fachbereichsleiter Bauen der Gemeindeverwaltung), Bürgermeister Martin Hoffmann, Statdplanerin Susanne Knipping, Landrat Meinolf Haase, Ministerin Ina Scharrenbach und Regierungspräsidentin Anna Bölling vollführen den ersten Spatenstich für das neue Wohngebiet Brunsheide. Foto: Thomas Dohna

Spatenstich für die Bebauung

Schuckenbaum (ted). Die Ministerin, die Regierungspräsidentin, der Landrat und der Bürgermeister, sie alle loben das neue Baugebiet Brunsheide. Die Ministerin Ina Scharrenbach sieht die entstehende Brunsheide als das modernste Wohngebiet in NRW. Gestern fand der symbolische Spatenstich statt.

Bürgermeister Martin Hoffmann las vor rund zehn Jahren in der Zeitung vom geplanten Baugebiet Brunsheide. Damals war Gerhard Schemmel noch Bürgermeister. Die FDP sprach von einem Leuchtturmprojekt. Er habe damals gedacht: „Oh nein, schon wieder ein Baugebiet“.

Damals entschloss sich der Gemeinderat, nicht wieder ein Einfamilienhausgebiet zu bauen. Rund 70 Prozent der Leopoldshöher leben in Einfamilienhäusern, berichtete Hoffmann. Mit der Zeit habe sich gezeigt, dass diese Struktur zu Problemen führt. Junge Leute fänden keine bezahlbaren Wohnungen und müssten aus Leopoldshöhe wegziehen.

Darunter leide das Vereinsleben. Die Freiwillige Feuerwehr sei ausgedünnt. Ältere Leute, die …