Hilfe für den Seniorentreff

Christa Schulze-Phillipczyk (links) und Elisabeth Dubbecke möchten gern wieder häufiger zum Seniorentreff der Arbeiterwohlfahrt gehen. Doch es fehlen Ehrenamtliche, die die Treffen vorbereiten und begleichten. Foto. Thomas Dohna
Christa Schulze-Phillipczyk (links) und Elisabeth Dubbecke möchten gern wieder häufiger zum Seniorentreff der Arbeiterwohlfahrt gehen. Doch es fehlen Ehrenamtliche, die die Treffen vorbereiten und begleiten. Foto. Thomas Dohna

Die AWO sucht Ehrenamtliche

Leopoldshöhe (slf). Seit mehr als 50 Jahren bietet die Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Leopoldshöhe Seniorentreffs an. Diese sind nun durch einen Mangel an Ehrenamtlichen stark bedroht.

Bereits 1974 gründete die AWO den Seniorenclub in Leopoldshöhe. Die Treffen fanden zunächst wöchentlich im Klönkeller des Rathauses statt. Seit 2014 treffen sich die Senioren in der “Senioren-Parkresidenz” an der Herforder Straße. Nicht nur Bewohner der Residenz, sondern ältere Menschen aus ganz  Leopoldshöhe gehen zu den Treffen. Insgesamt etwa 40 Personen im Alter von 75 Jahren und älter besuchen alle zwei Wochen das Klönangebot der AWO.

Bei den Treffen gibt es Kaffee, Kuchen und Brötchen für die Senioren. Außerdem wird geplaudert und gesungen. “Wir haben ein Gesangbüchlein und können uns auch Lieder wünschen”, berichtet Katharina Sroczynsky. Sie und ihre Freundinnen Irmgard Dietel und Christa Schulze-Phillipczyk besuchen seit Jahren die Klönnachmittage: “Wen…

Schreibe einen Kommentar