Später Eintritt, frühe Ehrung

Hans Koppmann und Ulrike Rösner ehrten Hella Pasterski, Margret Janzen, Hans-Dieter Ibenthal, Konrad Kranefuß und Rolf Krausch (von links) für langjährige Mitgliedschaft. Foto: Thomas Dohna
Hans Koppmann und Ulrike Rösner ehrten Hella Pasterski, Margret Janzen, Hans-Dieter Ibenthal, Konrad Kranefuß und Rolf Krausch (von links) für langjährige Mitgliedschaft. Foto: Thomas Dohna

Der SoVD tagt

Asemissen (ted). Kaffee und Kuchen, das ist fast das Wichtigste bei den Versammlungen des Sozialverbandes Deutschland (SoVD). In dem haben sich Menschen zusammengeschlossen, die sozialversichert sind und oft Leistungen beziehen.

Sie sind Rentner oder Frührentner, haben oft viele Jahre gearbeitet, haben einen Unfall gehabt oder sind schwer krank geworden. „Die meisten treten erst im höheren Lebensalter ein“, sagt der Vorsitzende des Kreisverbandes und des Ortsvereins Leopoldshöhe-Oerlinghausen, Hans Koppmann. Weil das so ist, gehen die Ehrungen schon bei einer Mitgliedschaft von mindestens zehn Jahren los.

Das älteste Mitglied ist Heinz Risse aus Oerlinghausen. Der 99-Jährige wäre wohl gern gekommen, um mit den anderen die Ehrungen zu feiern. 77 Jahre ist er dabei, berichtet Koppmann. Risse ist vor den SoVD nicht irgendwer, er ist Mitgründer des damaligen Ortsverbandes Oerlinghausen des Reichsbundes, wie der SoVD einst hieß.

Die Mitglieder kommen auch zu Fahrten zusammen…