Hans Koppmann bleibt

Der stellvertretende Kreisvorsitzende Friedrich Strate (links) und der Vorsitzende des SoVD-Ortsverbandes Hand Koppmann (rechts) ehrten Gustav Petersen (zweiter von links), Ruth Hanemann, Ulrike Rösner, Mariua Stelmann und Erika Petersen für ihre langjährigen Mitgliedschaften. Foto: Thomas Dohna
Der stellvertretende Kreisvorsitzende Friedrich Strate (links) und der Vorsitzende des SoVD-Ortsverbandes Hans Koppmann (rechts) ehrten Gustav Petersen (zweiter von links), Ruth Hanemann, Ulrike Rösner, Maria Steltmann und Erika Petersen für ihre langjährigen Mitgliedschaften. Foto: Thomas Dohna

Sozialverband wählte Vorstand neu

Leopoldshöhe (ted). Ein Kampfverein sei der Sozialverband Deutschland (SoVD), sagte Volker Neuhöfer, stellvertretender Bürgermeister der Stadt Oerlinghausen. Seit vielen Jahrzehnten vertritt der Verband seinen Mitglieder gegenüber den Sozialkassen, mit Erfolg, wie ein langjähriges Mitglied bestätigt.

Der Ortsverband Asemissen-Leopoldshöhe-Oerlinghausen hat 342 Mitglieder. 200 von ihnen sind über 65 Jahre alt und damit Rentner, wie der Vorsitzende Hans Koppmann berichtet. Die übrigen sind jünger, sechs Mitglieder sogar jünger als 18 Jahre.

Der Verband ist mehr als 100 Jahre alt. Zu den Gründern gehört der Journalist Erich Kuttner. Schwer im ersten Weltkrieg verletzt, gründete er 1917 in Berlin mit anderen den damals so genannten „Reichsbund“ als Bund der Kriegsteilnehmer und Kriegsbeschädigten. Er verstand sich als demokratischer und fortschrittlich-sozialer Interessenverband. Damals gab es noch keine Versorgung für die kriegsbeschädigten ehemaligen Soldaten. Sie standen …