
Leopoldshöhe hat zu wenige Mietwohnungen
Leopoldshöhe (ted). Bis zu 250 Wohnungen mehr könnte es in Leopoldshöhe geben, würden genehmigte Wohnungen von den Bauherren realisiert. Das zeigt das Wohnungsmarktprofil Leopoldshöhe der NRW Bank. Es zeigt auch, dass in den vergangenen zehn Jahren nicht einmal 50 öffentlich geförderte Wohnungen gebaut worden sind.
Die Zahlen der NRW Bank beruhen auf Erhebungen aus dem Jahr 2024. In Leopoldshöhe gibt es laut NRW Bank 7.783 Wohnungen. Davon 65,9 Prozent in Ein- und Zweifamilienhäusern. Im Lippe-Schnitt sind es 55,9 Prozent. Diese Unwucht im Wohnungsbestand hatte 2019 auch die Leopoldshöher Politik erkannt und das Wohngebiet Brunsheide ins Werk gesetzt.
98 geförderte Wohnungen
Zuvor hatte es eine Erhebung des damaligen Seniorenbeauftragten Wolfgang Tomiak gegeben, der feststellte, dass von 475 alleinstehenden, in Einfamilienhäusern lebenden Frauen etwa die Hälfte g…



