Wir wissen nicht viel darüber, wie es jüdischen Familien in Leopoldshöhe am 9. November 1938 und danach ergangen ist. Es habe eine Familie gegeben, die dann „verschwunden“ sei, heißt es immer wieder. Gab es mehr Familien? Wir wissen es nicht. Wollen wir es nicht wissen?
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Ein Wäldchen für Greste
Die Schlacke ist weg. Die Dioxinwerte sind unter den Grenzwerten. Das teilte die Verwaltung in der jüngsten Sitzung des Sozialausschusses mit. Der beschloss, einem Antrag Grester Bürger zu folgen und auf dem ehemaligen Sportplatz Greste einen sogenannten Tiny-Forest anzulegen.
WeiterlesenIdeen gegen Zerstörung
Straftaten und Zerstörung gar nicht erst entstehen lassen, das ist der Ansatz mit dem Gemeinde versucht, den Vandalismus in der Gemeinde einzudämmen. Der Sozialausschuss stimmte diesem Vorhaben mehrheitlich zu.
WeiterlesenEinblick in ein Bürgermeisterleben
Bürgermeister ist kein Lehrberuf. Das stellte Gerhard Schemmel während des jüngsten Erzählcafés des Sozialen Netzwerkes fest. Schemmel war 21 Jahre Bürgermeister Leopoldshöhes. Er berichtete aus dieser Zeit.
WeiterlesenMit Konzept gegen Vandalismus
Zerstörte Bushäuschen, zerschlagene Schaukästen, Schlägereien. Immer wieder ziehen Menschen durch Leopoldshöhe und „zerstören anderer Leute Eigentum“, wie es Andreas Brinkmann formuliert. Dem Baupolitiker im Gemeinderat reichte es und er unternahm etwas.
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