Sieben Jahre Kommunale Präventionsketten

Wollen, dass alle Kinder in Lippe gut aufwachsen (von links, hintere Reihe): Dr. Jan Henrik Schröder (Statistikstelle), Dr. Claudia Böhm-Kasper (Bildungsmonitoring), Olaf Kupsch (Gemeinde Augustdorf), Bürgermeister Dr. Andreas Wulf (Gemeinde Augustdorf), Andrea Batzer (Gemeinde Kalletal), Bürgermeister Mario Hecker (Gemeinde Kalletal), Britta Grebe (Teamleitung Familienfreundlicher Kreis), Anke Hütte (Stadt Bad Salzuflen), vordere Reihe: Margit Monika Hahn (Koordinierungsstelle Kommunale Präventionsketten), Ulrike Glathe (Fachbereichsleitung Jugend und Familie) und Janine Matthes (Jugendhilfeplanung) von der Steuerungsgruppe. Foto: Kreis Lippe
Wollen, dass alle Kinder in Lippe gut aufwachsen (von links, hintere Reihe): Jan Henrik Schröder (Statistikstelle), Claudia Böhm-Kasper (Bildungsmonitoring), Olaf Kupsch (Gemeinde Augustdorf), Bürgermeister Andreas Wulf (Gemeinde Augustdorf), Andrea Batzer (Gemeinde Kalletal), Bürgermeister Mario Hecker (Gemeinde Kalletal), Britta Grebe (Teamleitung Familienfreundlicher Kreis), Anke Hütte (Stadt Bad Salzuflen), vordere Reihe: Margit Monika Hahn (Koordinierungsstelle Kommunale Präventionsketten), Ulrike Glathe (Fachbereichsleitung Jugend und Familie) und Janine Matthes (Jugendhilfeplanung) von der Steuerungsgruppe. Foto: Kreis Lippe

Gemeinsam für ein gelingendes Aufwachsen im Kreis Lippe

Kreis Lippe. Unabhängig von ihrer sozialen Herkunft und der finanziellen Situation der Eltern, sollten alle Kinder gut aufwachsen und an der Gesellschaft teilhaben können. Um dieses Ziel zu erreichen, gibt es in Lippe von der Schwangerschaft und Geburt bis zum Übergang von der Schule in den Beruf passgenaue Angebote, die sogenannten „Kommunalen Präventionsketten“ – und das seit nunmehr sieben Jahren, schreibt der Kreis Lippe in einer Mitteilung.

Eine besondere Bedeutung habe dabei die Steuerungsgruppe Kommunale Präventionsketten, die sich jetzt im Detmolder Kreishaus getroffen hat. Die Vertreter aus Politik, Jugend- und Schulamt, Kreissportbund, Kinderschutz und Kinderrechte, IHK, Gesundheitsamt, Teilhabe und Integration sowie Vertreter der freien Wohlfahrtsverbände und der Städte und Gemeinden sorgen dafür, dass Unterstützung nicht zufällig, sondern verlässlich und gut abgestimmt erfolge.

Im Mittelpunkt des Netzwerkes steht eine einfache Idee: Familien sollen früh und passgenau …