Stark gegen Klimafolgen

Die Erfahrungen mit regionalen Extremwettereignissen, wie dem Starkregen im Juni 2024 in Klüt, liefern die Grundlagen für das Projekt Pathways2Resilience. Foto: Kreis Lippe
Die Erfahrungen mit regionalen Extremwettereignissen, wie dem Starkregen im Juni 2024 in Klüt, liefern die Grundlagen für das Projekt Pathways2Resilience. Foto: Kreis Lippe

Kreis Lippe beteiligt sich an EU-Projekt

Kreis Lippe. Lassen sich die Folgen von Wetterextremen vergleichen? Welche präventiven Schutzmaßnahmen sind zielführend und wo müssen sie prioritär umgesetzt werden? Diese und weitere Fragen will der Kreis Lippe im Zuge von Pathways2Resilience (P2R), einem europäischen Förderprojekt zur Anpassung an den Klimawandel, konkret für Lippe klären, teilt der Kreis Lippe mit.

Lippe ist eine von 62 Regionen europaweit, die seit diesem Jahr aktiv in dem Projekt arbeiten. „Als Vorzeigeinitiative unterstützt Pathways2Resilience die EU-Mission zur Anpassung an den Klimawandel bei der Erreichung ihrer Ziele und stärkt die regionale Klimaresilienz durch maßgeschneiderte Unterstützung und den Austausch von Erfahrungen“, sagt Elina Bardram, Leiterin der Abteilung Anpassung bei der Europäischen Kommission.

Das EU-Projekt sucht vor allem Lösungen für Überschwemmungen an Küsten und Flüssen, Hitzestress und Dürren. Im Kreis Lippe lenkt man das Hauptaugenmerk auf die Themen Hochwasser und…