
Grüner Jugendworkshop
Kreis Lippe. “Kinder und Jugendliche sind die Zukunft unserer Gesellschaft”, schreibt der Grüne Bundestagsabgeordnete Robin Wagener in einer Mitteilung. Gleichzeitig erlebten viele junge Menschen derzeit eine Politik, die zu oft über ihre Köpfe hinweg entscheidet, statt sie aktiv einzubeziehen.
Fragen des Klimaschutzes, bezahlbaren Wohnens, psychischer Gesundheit oder politischer Teilhabe beträfen insbesondere die junge Generation, würden durch die Bundesregierung jedoch häufig vertagt oder nur unzureichend beantwortet, heißt es weiter.
Steigende Lebenshaltungskosten, zunehmende psychische Belastungen und das Gefühl, politisch nicht gehört zu werden, prägten den Alltag vieler junger Menschen. Das gefährde langfristig das Vertrauen in Demokratie und politische Institutionen.
Vor diesem Hintergrund habe die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen eine umfassende Strategie zur stärkeren Jugendbeteiligung entwickelt. Ein zentraler Bestandteil seien Beteiligungsworkshops in den Wahlkreisen der Abgeordneten. In diesem Rahmen lädt der grüne Bundestagsabgeordnete Robin Wagener junge Menschen zum Jugendworkshop nach Detmold ein.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die Perspektiven, Ideen und Anliegen junger Menschen aus der Region. Ziel sei es, gemeinsam über Zukunftsfragen zu diskutieren und konkrete Impulse für politische Entscheidungen mitzunehmen.
Der Workshop findet am Donnerstag, 27. August 2026, von 12.30 bis 14 Uhr im Grünen Büro, Meierstraße 17, in 32756 Detmold statt. Um Anmeldung wird bis zum Dienstag, 25. August 2026, gebeten unter: Robin.wagener.wk@bundestag.de
Dazu erklärt Robin Wagener: „Viele junge Menschen haben das Gefühl, politisch nicht ernst genommen und nicht ausreichend gehört zu werden. Sie erleben eine Politik, die häufig nur reagiert, statt langfristig zu gestalten und junge Perspektiven mitzudenken. Dabei erwarten junge Menschen zu Recht mehr Mitsprache, mehr Transparenz und Strukturen, die ihre Anliegen tatsächlich berücksichtigen. Deshalb ist es mir ein großes Anliegen, mit jungen Menschen in Detmold ins Gespräch zu kommen und ihre Eindrücke, Sorgen, Ängste und Zukunftsideen in meine politische Arbeit in Berlin einfließen zu lassen.“”





