11.000 Euro gesucht

Manfred Burkamp (rechts) und der Vorsitzende des Heimatvereins Leopoldshöhe, Helmut Depping, stehen im Sommer 2025 am Grenzstein. Foto: Edeltraud Dombert
Manfred Burkamp (rechts) und der Vorsitzende des Heimatvereins Leopoldshöhe, Helmut Depping, stehen im Sommer 2025 am Grenzstein. Foto: Edeltraud Dombert

Gemeinde befürwortet die Versetzung des Asemisser Grenzsteines

Leopoldshöhe (ted). Die Gemeinde befürwortet die Umsetzung des historischen Grenzsteins in Asemissen. Die hatte der ehemalige stellvertretende Bürgermeister Manfred Burkamp angeregt. Bis Ende dieses Jahres 2026 hat Burkamp nun Zeit, die Kosten von 11.000 Euro für die Umsetzung zu sammeln.

Lippe und Preußen waren einst souveräne Staaten, noch im 19. Jahrhundert. Aus der Zeit stammt der historische Grenzstein, der zurzeit versteckt zwischen einer Lärmschutzwand und einem Zaun am Ende eines Wendehammers der Bielefelder Rollkrugsiedlung steht. Er war 2017 dorthin versetzt worden, weil er dem Neubau der Trasse der B66 im Wege stand.

Damals stand unwidersprochen im Raum, dass der Stein nach Abschluss der Arbeiten wieder sichtbarer aufgestellt werden könne. Seitdem die wesentlichen Arbeiten an der B66 abgeschlossen sind, arbeitet Manfred Burkamp daran, dass der Stein wieder sichtbarer aufgestellt wird. Seinem Vorschlag nach könnte der Stein in Höhe des Hofes Hansing einen Platz am dortige…