
Kreis Lippe führt 24-Stunden-Schicht-Modell ein
Kreis Lippe. Der Kreis Lippe erweitert zum 1. Februar 2026 sein Angebot an Arbeitszeitmodellen im Rettungsdienst und führt, ergänzend zum bisherigen System, ein 24-Stunden-Schicht-Modell ein. Damit greift der Kreis einen langjährigen Wunsch vieler Mitarbeitender auf und reagiert zugleich auf das wachsende Interesse von Bewerberinnen und Bewerbern an flexibleren Arbeitszeitformen, schreibt der Kreis Lippe in einer Mitteilung.
Mit der Anpassung des Tarifvertrags zum 1. Januar 2026 sind 24-Stunden-Schichten nun unter klar definierten Rahmenbedingungen zulässig.
„Der 24-Stunden-Dienst im Rettungsdienst umfasst in der Regel einen vollständigen Kalendertag, meist von 7 Uhr bis 7 Uhr am Folgetag, und setzt sich aus aktiven Einsätzen sowie Phasen der Arbeitsbereitschaft zusammen. Auf eine 24-Stunden-Schicht folgen üblicherweise mindestens 48 Stunden Freizeit, ergänzt durch weitere Freischichten im Turnus“, erklärt Achim Reineke, Fachgebietsleiter Rettungsdienst beim Kreis Lippe.
…


