Schließung der Holzhalle belastet Sportler

Der TuS Leopoldshöhe von links: Jonas Voth, David Cech, Aaron Haag, Nick Daunheimer, Oskar Damköhler, Jakob Bader, Fabio Enns, Damian Schubert. Es fehlen Bence Klozik, Luka und Mika Koch. Im Hintergrund Trainer Nils Nagel, Tim Apelt und Kampfrichter Sandor Frank, Daniel Seiger und Jan-Luca Schwarz. Foto: Privat
Der TuS Leopoldshöhe von links: Jonas Voth, David Cech, Aaron Haag, Nick Daunheimer, Oskar Damköhler, Jakob Bader, Fabio Enns, Damian Schubert. Es fehlen Bence Klozik, Luka und Mika Koch. Im Hintergrund Trainer Nils Nagel, Tim Apelt und Kampfrichter Sandor Frank, Daniel Seiger und Jan-Luca Schwarz. Foto: Privat

Bundesligisten trainieren in Hannover

Leopoldshöhe (ted). Die seit Monaten andauernde Schließung der sogenannten Holzhalle hat Konsequenzen für den hochklassigen Turnsport des TuS Leopoldshöhe. Neun junge Turner haben sich aus den Schülermannschaften verabschiedet, in der Bundesliga-Mannschaft leidet die Motivation.

Die Bundesligamannschaft trainiert nach Angaben ihres Trainers Nils Nagel zwölf Stunden in der Woche. Jede zweite Woche fährt sie am Wochenende ins 110 Kilometer entfernte Hannover, um dort im früher sogenannten Bundesleistungszentrum an bundesligatauglichen Geräten trainieren zu können. In der jeweils anderen Woche haben die Turner Hallenzeiten in Leopoldshöhe, allerdings ohne Sprunggrube. Darunter leide die Motivation, sagt Nagel.

Für die anderen Trainings fahren nicht nur die Bundesligisten nach Isselhorst (35 Kilometer), nach Steinhagen (25 Kilometer) und nach Kachtenhausen (fünf Kilometer). Das hat Auswirkungen auch die…