Hilfe, mein Teddy ist krank!

Medizinstudent Tom Gerber, Arzt im Teddybärenkrankenhaus im ernsten Anamnesegespräch mit Nick-Linus Radmer und seinem Waschbären. Foto: Edeltraud Dombert
Medizinstudent Tom Gerber, Arzt im Teddybärenkrankenhaus im ernsten Anamnesegespräch mit Nick-Linus Radmer und seinem Waschbären. Foto: Edeltraud Dombert

Das Teddybärenkrankenhaus war zu Gast an der Grundschule Asemissen

Asemissen (ED). Nick-Linus hat seinen Waschbären mit in die Schule gebracht. Dem Waschbären geht es nicht gut, eine gründliche medizinische Untersuchung ist nötig. Die erfolgt im Teddybärenkrankenhaus OWL, das heute in der Grundschule Asemissen zu Gast ist.

Alle Erstklässler haben ein Kuscheltier dabei, das vom Fachpersonal des Teddybärenkrankenhauses untersucht und behandelt wird. Die Ärzte des Teddybärenkrankenhauses sind Studierende der medizinischen Fakultät der Universität Bielefeld. Sie wollen mit ihrer „Initiative für Kinder und ihre kranken Kuscheltiere“ Kindern den Stress vor Arzt- und Krankenhausbesuchen nehmen.

„Anhand von spielerischen Situationen können die Kinder selbst in die Rolle eines Arztes oder einer Ärztin schlüpfen, zusammen mit uns Untersuchungen, Verbandsanlagen und Impfungen durchführen“, wirbt der Verein der Studierenden mit einem Flyer.