Sie wirkt entspannt, wie Karin Glöckner so dasitzt am geschlossenen Café 104 auf dem Marktplatz. Sie ist seit einigen Monaten Kämmerin der Gemeinde Leopoldshöhe. Davor stand sie einem Amt vor, dessen Stellenzahl größer ist als die der Leopoldshöher Gemeindeverwaltung. Für sie, sagt sie, sei das kein Problem.
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Brunsheide-Petition verlängert
Die Online-Petition des „Vereins zur Erhaltung des dörflichen Charakters von Leopoldshöhe“ hat mehr als 1.000 Unterzeichner erreicht, davon gut 900 aus Leopoldshöhe. Zugleich hat der Verein den Zeitraum, in dem noch unterzeichnet werden kann, verlängert, heißt es in einer Pressemitteilung des Vereins.
WeiterlesenDie Sanierung zieht sich
In den Archiven der Verwaltung gibt es keine Unterlagen. Die heute noch amtierenden Ratsmitglieder wissen auch nicht, ob in den 1990er Jahren auch der Sportplatz Greste auf das giftige Dioxin untersucht worden ist. Damals deckten Bremer und Hamburger Behörden einen Umweltskandal auf, der fast alle westdeutschen Gemeinden mit Sport- und Spielplätzen betraf: Dioxin im Kieselrot. Die damals Verantwortlichen in Leopoldshöhe haben die Sache offensichtlich ignoriert.
WeiterlesenDioxin auf dem Sportplatz Greste
Auf dem Sportplatz an der Dorfstraße in Greste haben Gutachter Dioxin gefunden. Der ermittelte Wert liegt um das 25-Fache über der erlaubten Menge. Die Gemeinde will den Platz sanieren. Für die auf dem Sportplatz geplante Skater-Anlage soll eine Zwischenlösung gefunden werden.
WeiterlesenNie allein ins Feuer
Die Maskenmänner waren wieder unterwegs. Einmal im Jahr gibt es für gut 20 Minuten einen Marsch durch Leopoldshöhe. Er ist Teil der Ausbildung der freiwilligen Feuerwehrleute in Leopoldshöhe, Augustdorf und Oerlinghausen. Diesmal war etwas neu.
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