Zukunftsplan: Hoffnung

Vorbereitung des Weltgebetstages England-Wales-Nordirland. Mit Pfarrerin Brigitte Fenner, Maria Beineke-Koch, Susanne Tono, Annette Wolf und Pfarrerin Ulrike Bell (von links).
Vorbereitung des Weltgebetstages England-Wales-Nordirland. Mit Pfarrerin Brigitte Fenner, Maria Beineke-Koch, Susanne Tono, Annette Wolf und Pfarrerin Ulrike Bell (von links). Foto: Lippische Landeskirche

Frauen informieren sich im Vorfeld des Weltgebetstags über England, Wales und Nordirland

Kreis Lippe/Detmold. Der Weltgebetstag (WGT) ist die größte ökumenische Basisbewegung mit einer 130-jährigen Tradition. Jedes Jahr, am ersten Freitag im März, feiern Christinnen und Christen verschiedener Konfessionen weltweit einen Gottesdienst, der über 24 Stunden in rund 150 Ländern und 90 Sprachen um den Erdball wandert. Der Weltgebetstag weitet den Blick für die Welt. Frei nach seinem internationalen Motto „informiert beten, betend handeln“ macht er neugierig auf Leben und Glauben in anderen Ländern und Kulturen.

Die Liturgie bereiten jeweils Christinnen eines Schwerpunktlandes vor. Am 4. März 2022 stehen unter dem Motto „Zukunftsplan: Hoffnung“ England, Wales und Nordirland im Zentrum des Weltgebetstages.

Über diese Länder haben die Evangelischen Frauen in Lippe (EFiL) im Gemeindehaus der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Detmold informiert.

Als Referentin konnte Pfarrerin Ulrike Bell gewonnen werden, die seit August in der lutherischen Kirchen…