Leopoldshöhe (ted). Ab Mittwoch, 16. Dezember, 0 Uhr, gilt in NRW eine neue Corona-Schutzverordnung. Für Lippe ändert sich nicht wirklich viel, weil die Allgemeinverfügung des Kreises zum Teil deutlich schärfere Regelungen enthält. Die wichtigste Neuerung des Landes ist die Schließung aller Geschäfte des Einzelhandels, die nicht den täglichen Bedarf bedienen. Sie dürfen allerdings bestellte Waren ausliefern und unter Beachtung der Kontaktlosigkeit zwischen Kunden und Mitarbeiter bestellte Waren am Geschäft herausgeben. Gerüchte, nach denen lippischen Einzelhändlern die Auslieferung und die Abgabe von Waren verboten werden soll, hat der Kreis auf Anfrage der Leopoldshöher Nachrichten weder bestätigt noch dementiert.
WeiterlesenAutor: Thomas Dohna
Fotos gegen Corona
Der plötzliche Lockdown Mitte Dezember habe auch die Kirchen in Leopoldshöhe getroffen. Seit Beginn der Pandemie stünden die Kirchengemeinden und die Gemeindeverwaltung in einem besonderen Dialog über die Hygienekonzepte, heißt es in einer Pressemitteilung der Gemeinde.
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In der jüngsten Sitzung des Gemeinderates ging es neben einem Beschluss zu verschiedenen Gebühren, einem zur Kommunalwahl 2020 und der Ablehnung eines Neubaus an der Hauptstraße auch um die Verabschiedung mehrerer ehemaliger Ratsmitglieder.
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Wie in jeder Kommune gibt es in Leopoldshöher Bereiche, in denen die Pflicht gilt, eine Alltagsmaske zu tragen. Dass Leopoldshöhe keine ganzen Straßenzüge für eine Maskenpflicht ausgewiesen hat, sorgt in der Nachbarkommune Oerlinghausen für Stirnrunzeln.
WeiterlesenKirche in Corona-Zeiten
In Leopoldshöhe laufen Gerüchte um, dass insbesondere die freikirchlichen Gemeinden Hotspots für Corona-Infektionen seien. Das haben wir zum Anlass genommen, uns unangekündigt in einigen Kirchen umzusehen.
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