Leopoldshöher Nachrichten

Newsletter KW 47

Durch eine Fehleinschätzung der Rechtslage hat sich die Gemeinde in dem zu früheren Zeiten wild gewucherten Gebiet Zentrum-Süd entlang der Hauptstraße in eine schwierige Situation manövriert. Der Druck aus der Politik ist möglicherweise zu spät gekommen, um das Gebiet verträglich und zum Nutzen Vieler zu entwickeln. An anderer Stelle sieht die Kreisverwaltung schlecht aus. Sie will die zu hoch gebauten Häuser an der Straße Am Mühlenbach legalisieren lassen. Warum? Wir warten auf Antworten auf unsere Fragen. Schlecht sieht es auch um den Fachkräftenachwuchs und eine Hundewiese in Leopoldshöhe aus. Während viele Menschen unter der mangelnden Impfbereitschaft Weniger leiden, geht es den Gemeindefinanzen überraschend gut. Gut sieht es auch für das Sporthaus des TuS Leopoldshöhe aus. Nach langem Stillstand soll es nun ein Gutachten zum baulichen Zustand geben.

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Newsletter KW 46

Die Befragung der Leopoldshöher durch die Gemeindeverwaltung ist abgelaufen. Rund 2.800 Einwohner haben einen Fragebogen erhalten. Mehr als 10.000, alle 18-Jährigen und Älteren, die keinen Fragebogen bekommen haben, konnten sich beteiligen, indem sie ihn einfach herunterluden. Die Zeit ist nun vorbei. Mehr Zeit haben Sie, Tempo 40 im Tunnel “Menkhauser Berg” zu genießen, in den Sozialen Medien äußerten die meisten Kommentatoren (alles Männer!) Unverständnis über diese “Sicherheitsmaßnahme”. Unverständnis bei den Stadtplanern gab es über die geforderte Zahl der Stellplätze im Baugebiet Brunsheide. Die Brunsheide war auch Thema im Interview mit Bürgermeister Martin Hoffmann, der ein gutes Jahr im Amt ist. Weitere Themen waren die Abfallgebühren, die sich leicht verändern werden, die Luftfilter, die für die Schulen angeschafft wurden, die Gedenkfeier am Dahlhauser Ehrenmal, die Lesung in der Gemeindebücherei und die Neuigkeiten rund um die Corona-Situation .   

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Newsletter KW 45

Die weltweite Materialkrise trifft jetzt auch eines der ambitioniertesten Projekte in Leopoldshöhe, den Johanneshof. Weil die Bau-Preise sich in ungeahnte Höhen geschraubt haben, können die vereinbarten Mieten nicht gehalten werden. Es wird sicher mehr als ein halbes Jahr brauchen, bis der Markt sich wieder beruhigt hat, wenn er sich beruhigt. Gebaut werden soll auch eine Feuerwache in Asemissen, wann ist auch hier unklar, aber aus anderen Gründen. Vorsorge sollten alle treffen, deren Grundstücke in der Starkregenkarte des Bundes für Leopoldshöhe blau sind. Vorsorge haben der Verein Kultus und die Volksbank getroffen. Sie stifteten einen lebensrettenden Defibrillator. Für die Zukunft der Gemeinde Leopoldshöhe haben sich nur wenige Menschen interessiert. Eine lange Zukunft haben die LeoAmseln hoffentlich noch vor sich.

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Newsletter KW 44

Trotz hoher und steigender Corona-Inzidenzzahlen tastet sich das Leben wieder ins Leben zurück. Die lippischen Feuerwehren absolvierten ihre motorisierten Marsch, die LeoAmseln singen wieder, das Geschäft im Café 104 brummt, in der Gemeindebücherei gibt es wieder Veranstaltungen, im Schwimmbad der Grundschule Nord wird wieder geschwommen. Alles vorsichtig, wie auf dünnem Eis. Zwei Dinge weisen in die Zukunft. Einmal, dass die Gemeinde Geld für die Sanierung des Bades beantragt hat. Es wird kommen, ungewiss ist nur wann. Zum Zweiten will die Gemeinde  jetzt wissen, was die – und am besten alle – Leopoldshöher vom Wohnen, Arbeiten und Leben in der Gemeinde halten. Jeder und jede ab 18 Jahren kann, darf und sollte sich beteiligen. So eine Chance kommt nicht so bald wieder. Also: Beteiligen Sie sich!.

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Newsletter KW 43

Eine Falschmeldung, ein Rechtsbruch, vielfältige Engagements, wirtschaftlicher Erfolg, Kunst, ein Kommentar, eine Auszeichnung, ein schwerer Unfall und ein neues Haus: Das haben wir alles in der vergangenen Woche für Sie recherchiert, darüber berichtet und abgebildet. Ganz nebenbei liefern wir jeden Morgen kurz nach 9 Uhr die aktuelle Coronastatistik. In den sogenannten Sozialen Medien sind viele unserer Berichte bewertet und diskutiert worden. Das freut uns sehr, das zeigt uns, das wir mit den meisten Themen die Lebenswirklichkeit der Leopoldshöherinnen und Leopoldshöher berühren. Die verfehlt das Leader-Programm des Landes und der europäischen Union, über dessen nächste Runde wir auch berichtet haben. An sich ist Leader gut gedacht, wird aber viel zu schwerfällig umgesetzt. Da legen wir weiter den Finger in die Wunde.

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