Bielefeld (bi) . Bielefeld wird in den nächsten Jahren seine Integrationsarbeit weiterentwickeln und weiter professionalisieren, teilt die Stadt Bielefeld in einer Pressemitteilung mit. Die Stadt wird dafür die Förderung des Landes NRW für ein „Kommunales Integrationsmanagements“ nutzen. Zunächst für drei Jahre werden insgesamt elf Stellen finanziert: Einerseits für die strategische Steuerung des Integrationsmanagements, für das drei Stellen vorgesehen sind. Andererseits aber vor allem für das individuelle Fallmanagement, mit dem unterstützungsbedürftige zugewanderte Menschen begleitet werden. Je nach Lebenslage des Neuzugewanderten bestehen unterschiedliche Herausforderungen, die hintereinander, oft aber auch parallel bewältigt werden müssen. Es geht beispielsweise um ausländerrechtliche Fragestellungen, gesellschaftliche und rechtliche Erstorientierung, Integration in Arbeit, Wohnen, Schulbesuch, Gesundheit. Hier gilt es, Zeit- und Ressourcenverluste zu vermeiden und eine gute und verbindliche Zusammenarbeit zwischen den Ämtern und Rechtskreisen zu entwickeln. Eine enge Abstimmung mit den Trägern der freien Wohlfahrtspflege ist dabei vorgesehen. „Wir fangen überhaupt nicht bei Null an. Ganz im Gegenteil: Das Landesprogramm Kommunales Integrationsmanagement baut in Bielefeld auf einem großen Erfahrungsschatz der Verwaltung und der Gesellschaft auf. Wir haben ein funktionierendes Netzwerk, gute Konzepte, viele erfolgreiche Projekte und Beratungsangebote. Und vor allem haben wir einen breiten politischen Konsens in der Integrationspolitik“, betont Oberbürgermeister Pit Clausen und freut sich über die Unterstützung. „Der Arbeitsprozess „Bielefeld integriert“, den wir 2015 begonnen haben, wird damit fortgeführt. Wir können das bereits Erreichte verfestigen und die großen Herausforderungen, die zweifellos noch vor uns liegen, noch besser angehen“, so der Oberbürgermeister. Dem Vorsitzenden des Integrationsrates, Mehmet Ali Ölmez ist wichtig, die Potenziale der (Neu)Zugewanderten zu erkennen und zu fördern. „Wir müssen realistisch auf die Einwanderungsgesellschaft schauen und die entsprechenden Unterstützungsangebote machen. Wir wollen die Anerkennungskultur stärken und gut und gleichberechtigt zusammenleben. Das ist das Ziel unserer gemeinsamen Anstrengungen“, so Mehmet Ali Ölmez.
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