Leopoldshöher Nachrichten

Rat entscheidet über Regionalplan



Diese Fläche zwischen Schuckenbaum und Leopoldshöhe könnte bebaut werden, sobald der neue Regionalplan in Kraft tritt und die Gemeinde einen Bebauungsplan beschlossen hat. Foto: Thomas Dohna
Diese Fläche zwischen Schuckenbaum und Leopoldshöhe könnte bebaut werden, sobald der neue Regionalplan in Kraft tritt und die Gemeinde einen Bebauungsplan beschlossen hat. Foto: Thomas Dohna

Mitglieder des Planungsausschusses votierten fast einstimmig

Leopoldshöhe (ted). Die Verwaltung beschwichtigte während der Sitzung des Hochbau- und Planungsausschusses. Die im Regionalplan vorgesehenen 103 Hektar für Allgemeine Siedlungsbereiche (ASB), könne die Bauverwaltung der Gemeinde bis 2040 planerisch nicht bewältigen, meinte Dirk Puchert-Blöbaum, Leiter des Fachbereiches Bauen und Planen in der Gemeindeverwaltung. Die Mitglieder des Ausschusses folgten dem Vorschlag der Verwaltung mehrheitlich.

Der Regionalplan ist die wichtigste Planungsgrundlage für die kommenden Jahrzehnte. Der letzte Regionalplan ist 2004 verabschiedet worden. In ihm sind die bebaubaren Bereiche der Kommunen festgelegt, die in Leopoldshöhe heute in etwa dem geltenden Flächennutzungsplan und bis auf zwei Gebiete der stehenden Bebauung entsprechen.

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