Mit 15.700 Hektar Waldfläche ist der Landesverband Lippe ein großer Waldbesitzer in Ostwestfalen-Lippe. Auf NRW-Ebene spiele er deswegen eine wichtige Rolle, heißt es in einer Mitteilung des Landesverbandes Lippe. Der Verband ist deswegen Mitglied im NRW-Gemeindewaldbesitzerverband und habe sich dort immer wieder aktiv eingebracht. Verbandsvorsteher Jörg Düning-Gast ist seit wenigen Tagen zweiter stellvertretender Vorsitzender des Verbands.
WeiterlesenKategorie: Lippische Wirtschaft
Studie „Regionale Vermarktung“ abgeschlossen
Vom Feld auf die Teller in der Region: Die breit angelegte Studie zur „Regionalen Vermarktung“ des Kreises Lippe und der Stadt Bielefeld in Kooperation mit der Landwirtschaft ist fertig, teilt der Kreis Lippe mit. Sie stellt die Vorteile dar, die ein regionaler Kreislauf von der Produktion bis zum Verbrauch mit sich bringt, und beleuchtet die Stärken und Schwächen der aktuellen Vermarktungssituation. Zugleich gibt die Studie Handlungsempfehlungen für die beteiligten Akteure.
WeiterlesenStallpflicht für Geflügel im Kreis Lippe aufgehoben
Die Stallpflicht für Geflügel im Kreis Lippe wird ab Dienstag, 18. Mai, aufgehoben, teilt der Kreis Lippe mit. Nach Einschätzung des Landesamts für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) wird der Geflügelpest-Seuchenzug langsam schwächer. In Lippe gab es seit Ende März keinen nachgewiesenen Fall der Geflügelpest mehr.
WeiterlesenZwischenbilanz Ökoprofit
Mit Umweltschutzmaßnahmen die Betriebskosten senken und nachhaltig wirtschaften: Das ist das erklärte Ziel von zehn Betrieben und Einrichtungen aus dem Kreis Lippe. Sie sind im September 2020 mit dem Projekt Ökoprofit, das der KlimaPakt Lippe in Kooperation mit B.A.U.M. Consult durchführt, an den Start gegangen.
WeiterlesenNachhaltige Gewerbegebiete
Industrie und Wirtschaft wachsen – auch in Lippe. In der Regel ist das aber auch verbunden mit Verbrauch von Flächen und Ressourcen, beides inzwischen knappes und wertvolles Gut. So stehen Flächen in immer größerer Konkurrenz zur Landwirtschaft, Energieproduktion, Erhaltung der Biodiversität und Maßnahmen zur Klimafolgeanpassung. Soll der Bedarf an Gewerbegebieten künftig ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Anforderungen gleichermaßen gerecht werden, muss daher ein Umdenken stattfinden.
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