Andreas Glatthor könnte fast jeden Tag fassungslos mit dem Kopf schütteln. Immer wieder kippen Leute ihren Müll in die Landschaft oder an die Straßenecken. Alles sei dabei, vom Hausmüll bis zu kompletten Wohnungsauflösungen, sagt der Leiter des Leopoldshöher Bauhofes. Das kostet die Leopoldshöher jährlich rund 48.000 Euro.
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Anker, Erdbewegungen und eine Stromleitung
Der Öltank war eine unangenehme Überraschung. In etwa dort, wo der Scherenkrug stand, stieß ein Baggerfahrer mit der Schaufel seines Gerätes auf den Tank. „Der sollte dort eigentlich nicht sein“, sagt Christoph Guthy, Oberbauleiter des Landesbetriebs Straßen.NRW für den Neubau der B66 in Asemissen. Vor wenigen Wochen gab es noch eine andere Überraschung.
WeiterlesenAmtlich: Lockerungen ab Montag
Weil der Inzidenzwert im Kreis Lippe mit dem heutigen Tag an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unter 50 liegt, tritt ab Montag, 31. Mai, die Inzidenzstufe 2 der Coronaschutzverordnung des Landes NRW in Kraft. Diese ist mit weiteren Lockerungen für die Lipperinnen und Lipper verbunden, teilt der Kreis Lippe mit.
WeiterlesenHeipke lässt sich nicht abhängen
Andreas Brinkmann rief und Viele kamen. Anlass war die geplante Streichung einer Buslinie, die Heipke mit Schötmar verbindet. Sie wird offenbar wenig genutzt, aber doch gebraucht, wie ein Gespräch mit dem stellvertretenden Bürgermeister Leopoldshöhes Andreas Brinkmann (SPD), dem Kreistagsmitglied Thomas Jahn (SPD) und dem Geschäftsführer der Kommunalen Verkehrsgesellschaft (KVG) Achim Oberwöhrmeier mit Heipker Bürgern ergab.
WeiterlesenVerein wendet sich gegen Bau von Mehrfamilienhäusern
Die Gemeinde plant auf der Brunsheide zwischen den Ortsteilen Leopoldshöhe und Schuckenbaum ein neues Baugebiet. Gegen die aus ihrer Sicht dichte Bebauung wenden sich die Mitglieder eines neuen Vereins. Auf dem Gelände sollen nach den Vorstellungen des Arbeitskreises Brunsheide maximal 246 Wohneinheiten in verschiedenen Gebäudetypen, darunter auch Mehrfamilienhäusern, entstehen.
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