Der „Verein zur Erhaltung des dörflichen Charakters von Leopoldshöhe“ kämpft darum, dass die Brunsheide Süd-Ost nicht oder nur mit Einfamilienhäusern bebaut wird. Das ist sein gutes Recht. Es ist auch sein gutes Recht, den Finger in Wunden zu legen, die Verwaltung und die Politik zu kritisieren. Es ist auch sein Recht, Vorschläge zu machen, die von den Überlegungen aus Verwaltung und Politik abweichen. Um genau solche Vorschläge bitten Politik und Verwaltung in der Bürgerbeteiligung zu dem Ausschreibungstext für den geplanten Städtebaulichen Wettbewerb für das Baugebiet Brunsheide. Unterstellungen sind allerdings fehl am Platz.
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Aktualisiert: Die Bürgerbeteiligung ist eröffnet
Offiziell sollte die Bürgerbeteiligung für das geplante Baugebiet Brunsheide Süd-Ost heute, Montag, 7. Juni 2021, beginnen. Die Website ist schon vorher freigeschaltet worden. Zehn Fragen stellt die Gemeinde an die Bürger. Außerdem können sie sich in einem Textfeld frei zum Projekt äußern. Der „Verein zur Erhaltung des dörflichen Charakters von Leopoldshöhe“ wendet sich gegen die Formulierung der Fragen.
WeiterlesenKämmerer Uwe Aust verlässt Leopoldshöhe
Die Gemeinde sucht einen neuen Finanzfachmann. Kämmerer Uwe Aust verlässt die Gemeindeverwaltung in Richtung einer lippischen Kommune. Welche das sein wird, wollten weder Aust noch die Allgemeine Vertreterin des Bürgermeisters Heike Sunkovsky mit Hinweis auf noch zu fassende Beschlüsse mitteilen. Nach Informationen der Leopoldshöher Nachrichten wechselt Aust nach Lage. Damit dreht sich das lippische Kämmererkarussel weiter.
WeiterlesenAb Montag theoretisch Impfen für alle
Die Priorisierung der Impfungen gegen das Coronavirus endet zum Montag, 7. Juni 2021, teilt der Kreis Lippe mit. Die Rahmenbedingungen stellten sich in den kommenden Wochen als schwierig dar, denn der Zulauf von Impfdosen sei überall in Nordrhein-Westfalen gering.
WeiterlesenÜberfall möglicherweise Teil einer Serie
Ein Mann, 25 bis 35 Jahre alt, 1,80 bis 1,90 Meter groß, akzentfreies Deutsch oder eines mit leicht osteuropäischem Einschlag, blonde Haare, russische Wörter, Rucksack, schwarze Kleidung, helles Fahrzeug. So beschreiben Zeugen den Räuber, der die Westfalentankstelle an der Hauptstraße in Asemissen überfallen hat. Diese Beschreibung passt auch auf den Täter bei anderen, ähnlichen Raubüberfällen in NRW. In allen Fällen bedrohten der oder die Täter das Kassenpersonal mit einer Machete.
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