Die Summe überraschte die Besucher des Informationsabends zu den Förderprogrammen aus dem Integrierten Städtebaulichen Konzept (ISEK). 60.000 Euro für fünf Jahre steht aus den öffentlichen Kassen zur Verfügung. Das Geld soll an private Eigentümer fließen, wenn sie unter bestimmten Bedingungen ihr Haus sanieren wollen.
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Es blüht uns was in Leopoldshöhe
Überall, wohin man schaut, blüht es in der Gemeinde. Die Blühwiesen, die Mitarbeiter des Bauhofes ausgesät haben, sind inzwischen aus dem Ortsbild nicht mehr wegzudenken. Rund 25 große und kleine Bereiche im Gemeindebereich gibt es, an denen Blühwiesensamen ausgesät wurden, sagt Andreas Glatthor, der Leiter des Bauhofes.
WeiterlesenVerein schickt Investor ins Preisgericht
Der „Verein zur Erhaltung des dörflichen Charakters von Leopoldshöhe“ entsendet neben einem Vorstandsmitglied den Investor zweier geplanter Mehrfamilienhäuser am Friedhofsweg als beratende Mitglieder in das Preisgericht für den Städtebaulichen Wettbewerb Brunsheide. Der Verein kündigt an, ein in einem ersten Schritt vorbereitetes Bürgerbegehren weiter zu prüfen.
WeiterlesenDruck auf die Investoren
Offensichtlich haben die Politiker im Bauausschuss die Nase voll. Sollten sich die Anlieger und Investoren des Gebietes zwischen Hauptstraße, Schuckenteichweg, Askamp und Neuer Straße nicht über einen Bebauungsplan einigen, wird die Politik ohne Rücksichtnahme entscheiden. Das war Konsens in der jüngsten Sitzung des Hochbau- und Planungsausschusses.
WeiterlesenAbmahnung mit Antworten
Kritische Berichterstattung gefällt nicht jedem, offenbar auch nicht dem Lichtenauer CDU-Kommunalpolitiker und Architekten Thorsten Temme. Er hatte für zwei der zu hoch gebauten Häuser an der Straße Am Mühlenbach die Pläne entworfen und die Baugenehmigung beantragt. Statt die Fragen der Leopoldshöher Nachrichten dazu zu beantworten, lässt er eine Abmahnung verschicken.
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