Zwei Wochen hatten die Leopoldshöher Zeit, um sich zum Auslobungstext für den Städtebaulichen Wettbewerb Brunsheide zu äußern. Die Verwaltung hat sich einen ersten Überblick verschafft. Es gebe eine Menge Einreichungen, darunter einige, deren Anregungen bedenkenswert seien, sagte eine Sprecherin auf Anfrage der Leopoldshöher Nachrichten. In der Sitzung des Hochbau- und Planungsausschusses am Dienstag, 29. Juni 2021, werden die Einreichungen öffentlich vorgestellt.
WeiterlesenKategorie: Politik
Bürgerbeteiligung gefragt
Ab heute, Montag, 21. Juni 2021, haben alle Bürger aus allen Ortsteilen der Gemeinde Gelegenheit, sich zum Grünflächenkonzept der Gemeinde zu äußern. Das teilt die Gemeindeverwaltung mit. Das Grünflächenkonzept hatten die Planer während einer Sitzung des Hochbau- und Planungsausschusses vorgestellt.
WeiterlesenPapier – das fetzt!
Papier lässt sich zerfetzen und bemalen, zu Fliegern und Booten falten und es ist nützlich im Alltag. Man kann Papier sogar selbst herstellen. Diese und viel mehr Erfahrungen machten die Kinder der Kindertagesstätte Greste zum „Tag der kleinen Forscher“, aus dem eine ganze Projektwoche wurde, weil die Forschungsideen des Teams um Kita-Leiterin Claudia Schneider so vielfältig waren. Auch Bundestagsabgeordnete Kerstin Vieregge (CDU) interessierte sich für diese Ideen und besuchte den Leopoldshöher Kindergarten, wie sie jetzt mitteilte.
WeiterlesenAktualisiert: Die Skater dürfen in Greste skaten
Die Gemeinde bekommt eine neue Attraktion. Am Sportplatz Greste am Dorf Greste soll die von Jugendlichen aus dem Süden der Gemeinde gewünschte Skateranlage gebaut werden. Das schlägt die Verwaltung den Mitgliedern des Ausschusses für Generationen, Soziales, Gleichstellung und Sport für ihre Sitzung am Mittwoch, 23. Juni 2021, vor. Außerdem geht es um einen Spielplatz an der Heinrichstraße, um das Begegnungszentrum B-vier und um die Bestellung eines Senioren- und eines Behindertenbeauftragten.
WeiterlesenFür den Friedhof drängt die Zeit
Auf dem Friedhof Dahlhausen werden die Reihengräber knapp, und zwar schneller als von der Verwaltung vorhergesehen. Schon 2022 könnten keine neuen Bestattungen in Reihengräbern mehr stattfinden, prognostiziert sie. Es sei denn, ein Grabfeld wird saniert. Bevor das geschieht, wollen die Mitglieder des Ausschusses für Umwelt und Klimaschutz wissen, wie sich eine Sanierung auf die Friedhofsgebühren auswirken wird.
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